Gegen die Wahl der Bonzen!

Hier einige erste Eindrücke unserer Kampagne gegen die Bundestagswahl 2021.

Kommt zur Kundgebung am 25.09.2021 auf dem Wartburgplatz, 28217 Bremen. Bitte beachtet, dass die Kundgebung um 17.00 Uhr beginnt und nicht wie vorher angekündigt um 15.00 Uhr.

Gegen die Wahl der Bonzen!

Instagram-Story zur Wahlkampagne

!!! Achtung geänderte Uhrzeit: Beginn jetzt 17.00 Uhr !!!

Kommt am Samstag, d. 25.9., zur Kundgebung auf dem Wartburgplatz, 28217 Bremen!

!!! Achtung geänderte Uhrzeit: Beginn jetzt 17.00 Uhr !!!

Plakat der Wahlkampagne

Hier stellen wir euch das Plakat unserer Wahlkampagne zur Verfügung. Wenn ihr euch an der Mobilisierung beteiligen wollt, druckt gerne Plakate und verbreitet diese. Bitte beachtet, dass ihr auf den Plakaten einen Verantwortlichen im Sinne des Presserechts benötigt.

Gegen die Wahl der Bonzen!

Auch wir entfalten eine Kampagne anlässlich der Bundestagswahl 2021. Unser Motto lautet: Gegen die Wahl der Bonzen! Es wurden bereits mehrere tausend Flyer verteilt.

“Sie sind ein Haufen von Heuchlern und Betrügern! Ihnen geben wir nicht unsere Stimme. Wir wählen nicht die Partei xy, sondern den Widerstand auf der Straße!”

Kommt zur Kundgebung am 25.09.2021 um 15.00 Uhr auf dem Wartburgplatz, 28217 Bremen.

Solidarität mit dem Roten Aufbau!

Es ist nun etwas mehr als ein Jahr her, dass es zu einem der größten Repressionsschläge gegen Linke in den letzten Jahren kam. Es gab 28 Hausdurchsuchungen bei 22 vermeintlichen AktivistInnen des Roten Aufbaus. Für uns ist klar: Das war nicht nur ein Angriff auf den Roten Aufbau, dieser Angriff galt allen RevolutionärInnen in der BRD. Wir dürfen uns davon nicht einschüchtern lassen, sondern müssen solidarisch zusammenstehen. Solidarität wird zur Waffe, wenn sie nicht nur Lippenbekenntnis bleibt, sondern praktisch wird!

Standhalten gegen ihre Repression!

Solidarität mit dem Roten Aufbau!

Mann stirbt in Polizeigewahrsam in Bremen

Erneut ist ein Mensch in den Zellen der Bremer Polizei ums Leben gekommen. Der 35-Jährige Mann ist am Sonntag den 01.08.21 festgenommen worden und als am Folgetag der Transport zum Gericht anstand, wurde er leblos in seiner Zelle aufgefunden. Eine Reanimation blieb erfolglos. Ein Fremdverschulden wurde in Pressemitteilungen direkt ausgeschlossen, die Zelle wurde laut Polizei regelmäßig kontrolliert.

Erst vor etwas über einem Jahr verstarb ein ebenfalls 35-Jähriger Mann in den Zellen der Bremer Bullen. Auch damals beeilten sich die BeamtInnen, jede Schuld von sich zu weisen.

Wir akzeptieren nicht, dass nach ein paar kleineren Berichten in den bürgerlichen Medien diese Vorfälle totgeschwiegen werden und in Vergessenheit geraten. Der Tod des 35-Jährigen ist gerade einmal zwei Wochen her und schon ist wieder Stillschweigen eingekehrt. Für die bürgerlichen Medien ist die Sache erledigt. Wir wissen aber ganz genau, dass wir der Polizei in Bremen und anderswo nicht ein Stück über den Weg trauen können. Fälle wie die Morde an Mohammed Idrissi oder an Laya Alama Condé haben sich für immer in unser Gedächtnis gebrannt.

Wir fordern abermals eine lückenlose und unabhängige Aufklärung des Vorfalls!

Freiheit für Findus, Lina, Jo und Dy!

Nach wie vor sagen wir: Eine RevolutionärIn sein ist kein Verbrechen. Antifaschistischer Kampf bleibt legitim. Schulter an Schulter gegen ihre Repression und Klassenjustiz!

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Solidarität mit Findus, Lina, Jo und Dy!

Solidarität mit Kuba! Nieder mit den US-Blockaden!

In westlichen Medien hört man derzeit viel von einem für Freiheit kämpfenden kubanischen Volk, wenig allerdings von den US Blockaden gegen Kuba und den Militärinterventionsgedanken seitens US-PolitkerInnen.
Auch hört man wenig von den zahlreichen Protesten, die sich für den Sozialismus und gegen die Blockade richten, in Kuba und dem Rest der Welt.

In Lateinamerika sind Massenproteste an der Tagesordnung, etwas verdutzt sollte man schon sein, angesichts der Aufmerksamkeit die nun die westlichen Medien den kubanischen Protesten widmen. Die Proteste werden von AntikommunistInnen weltweit benutzt, um Stimmung gegen das sozialistische Kuba zu machen.

Der Hauptgrund für den Unmut in der kubanischen Bevölkerung besteht in der derzeitig schwierigen Versorgungslage, gepaart mit der Belastung durch Covid 19 vor Ort. Dass diese Probleme hauptsächlich aus den scharfen Blockaden, die Trump in kraft setzen ließ und welche Biden uneingeschränkt fortführt und sogar noch verschärft, sollte klar machen, dass die Solidaritätsbekundungen aus dem Weißen Haus nichts als
Heuchelei sind.

Ziel der US Blockaden war es von jeher Unzufriedenheit in der kubanischen Bevölkerung zu sähen und diese gegen den sozialistischen Staat zu wenden. Doch auch dieser Angriff wird Kuba nicht zu Fall bringen.

Wir stellen uns gegen die Blockaden, welche der kubanischen Bevölkerung das Leben schwer macht.
Wir stellen uns gegen alle Einmischungsversuche, antikommunistische Propaganda und Kriegshetze.

Lang lebe die Revolution!

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

Die Lebensbedingungen für die arbeitende Bevölkerung verschlechtern sich in Deutschland zunehmend. Die Situation um Corona hat ihr Übriges zu einer weiteren Zuspitzung beigetragen. Dagegen richtet sich immer mehr Unzufriedenheit und gerechtfertigter Protest. Die Herrschenden reagieren darauf mit einer Ausweitung ihres Repressionsapparates und der kontinuierlichen Eindämmung von bisher gewährten Grundrechten. Dies äußert sich unter anderem in neuen Polzeigesetzen und auch in der geplanten Änderung des Versammlungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen.

Der Gesetzesentwurf der Landesregierung vom 27. Januar 2021 sieht unter anderem ein Verbot von „Uniformen oder dem Tragen von ähnlichen gemeinschaftlichen Merkmalen“ vor, „wenn sie Gewaltbereitschaft vermitteln und dadurch einschüchtern“ könnten. Diese Formulierung ist mit Absicht so inhaltsleer und schwammig gewählt worden. Die Herrschenden rechnen explizit mit einer Zunahme von gesellschaftlichen Protesten. Sie möchten sich den Handlungsspielraum verschaffen, jedweden Protest kriminalisieren zu können. Ist das Tragen von schwarzen Jacken oder Fußball-Trikots schon uniformes Auftreten? Mit dem neuen Gesetzesentwurf kann das beliebig definiert werden.

Am vergangenen Samstag hat sich in Düsseldorf ein breiter Widerstand gegen die geplante Gesetzesänderung formiert. Die Bullen griffen auf der Demonstration gleich von Beginn besonders die antifaschistischen und antikapitalistischen Kräfte an. Es gab über 100 Verletzte, davon mehrere Schwerverletzte, sowie brutale Festnahmen. Unsere Solidarität gilt den Betroffenen!

Keine noch so brutale Repression, keine noch so drakonische Klassenjustiz wird jemals in der Lage sein, den gerechtfertigten Protest des Volkes zu unterdrücken!

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!

Freiheit für Palästina!

Wir verurteilen die andauernde Vertreibung und Unterdrückung des palästinensischen Volkes!

Zur Zeit wird in Palästina die Aggression des israelischen Staates gegen das palästinensischen Volk auf die Spitze getrieben. Im Kontext der seit Jahrzehnten andauernden Besatzung und Unterdrückung Palästinas eskaliert der israelische Staat die Situation abermals durch Vertreibungen und Zwangsräumungen im Ostjerusalamer Viertel Sheikh Jarrah, durch Angriffe auf palästinensische Geschäfte und durch Bombardements palästinensischer Wohnsiedlungen. Kein Internationalist, kein Mensch mit auch nur ein bisschen Gerechtigkeitssinn kann dazu schweigen! Schluss mit der israelischen Aggression!

Hoch die internationale Solidarität!
Tod dem Imperialismus!