No justice no peace! Mannheim das war Mord!

Innerhalb von nicht einmal zwei Wochen töteten die Bullen Anfang Mai zwei Menschen in Mannheim. Es ist immer das Gleiche: Verklärungen, “ungeklärte Todesumstände” und eine generelle Kampagne gegen das Opfer. Es reicht! Mit diesem System und seinen Mördern kann es keinen Frieden geben!

No justice no peace!

Ruhm und Ehre den “Mehrtürern”?

Kurzer offener Brief an die Basisgruppe Antifaschismus (BA)

Die Bremer Basisgruppe Antifaschismus hat eine kleine Polemik verfasst, mit der sie unseren Auftritt auf der diesjährigen 1.Mai-Demonstration kritisiert. Durch das aus dem Zusammenhang gerissene Aufgreifen einer unserer Parolen ist klar, dass wir gemeint sind, auch wenn die BA nicht uns oder unseren roten Block explizit erwähnt.

Eingeleitet wird die Polemik durch ein kurzes witzig gemeintes Wortspiel, um die von uns genutzte Parole „Ruhm und Ehre den Märtyrern“ als altbacken und rückschrittlich darzustellen. Wir wollen das kurz erklären. Eine MärtyrerIn ist eine Person, die bereit ist, für ihre Überzeugung einen hohen Preis bis hin zum eigenen Tod zu bezahlen. Die Parole stand nicht einfach für sich, sondern wurde konkret von uns im Zusammenhang mit drei Namen gerufen: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann. Diese drei GenossInnen sind aufgrund ihrer Überzeugung, im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung, ermordet worden. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden von rechten Freikorps getötet und Ernst Thälmann von den Nazis in einem KZ. Wir denken tatsächlich, dass das nichts ist, worüber man sich lustig machen sollte, sondern diesen GenossInnen gilt Ruhm, Ehre und ewiges Gedenken. Sie standen für einen lebenslangen Kampf gegen Militarisierung, gegen imperialistischen Krieg, gegen den Faschismus, gegen die Ausbeutung der ArbeiterInnenklasse und für den Sozialismus. Deswegen haben wir diese Parole gerufen.

Die kleine Polemik der BA verweist weiterhin auf einen inzwischen neun Jahre alten Beitrag, in dem sie ihrer Meinung nach ausreichend nachgewiesen hätten, dass der „Traditionsmarxismus“ oder „Weltanschauungsmarxismus“ auf den Müllhaufen der Geschichte gehören würde. Dieser Diskussionsbeitrag der BA stellt unserer Auffassung nach jedoch keine ernsthafte und grundlegende Auseinandersetzung mit unserer Weltanschauung dar, sondern ist in der Hauptsache eine kurze Ansammlung von Abgrenzungen und Beleidigungen, aus denen nur ersichtlich wird, dass die BA das alles irgendwie verkehrt und schlimm findet. Erst im letzten Absatz lassen sich einige Standpunkte erahnen, über die man diskutieren könnte, die aber vor allem unbegründeten und thesenhaften Charakter tragen, weswegen wir vor allem offene Fragen haben.

Wo hat in der Geschichte ein „Putsch verkleidet als eine Revolution“ stattgefunden? Wo hat in der Geschichte angeblich eine „Kaderpartei von Berufsrevolutionären“ als Stellvertreter für die Massen so einen „Putsch“ durchgeführt? Eine Revolution ist ein Akt der Massen und kein Akt einer kleinen Gruppe oder einer Partei. Es ist unmöglich so etwas ohne die Massen durchzuführen und wir fragen uns, was die BA hier konkret meint. Weiterhin sprechen sie inhaltslos von einem „bürokratischen Staat“, von einem „Staatskapitalismus“, lehnen die Diktatur des Proletariats als Herrschaft „gegen die Menschen“ ab und stellen dem die „massenweise Selbstorganisierung“, „Selbstverwaltung“ und „(Selbst-)Emanzipation“ der Menschen entgegen.

Wir hoffen, dass die BA ihre Thesen näher ausführen kann, wir können größtenteils hinsichtlich ihrer Standpunkte nur spekulieren, wollen aber auch keine Standpunkte unterstellen. Grundsätzlich können wir sagen, dass das Konzept der Diktatur des Proletariats mit das Wichtigste an unserer Weltanschauung ist. Nach einer proletarischen Revolution braucht es einen sehr kraftvollen Staat, einen Staat der ehemals Ausgebeuteten und Unterdrückten, der die Errungenschaften der Revolution verteidigt, die konterrevolutionären Kräfte niederhält und Stück für Stück neue Produktionsverhältnisse aufbaut und für diesen Zweck die breiten Massen für die Verwaltung eben dieses Staates unter Führung der Partei heranzieht. Die Führung der kommunistischen Partei ist dabei nicht gegen die Menschen gerichtet, sondern hat den Zweck, langfristig die von der BA angepriesene Selbstverwaltung zu etablieren. Dies ist jedoch ein langer Prozess und geht nicht von heute auf morgen. Der Sozialismus, die Diktatur des Proletariats, ist eben als Übergangsgesellschaft zu begreifen, in der die Voraussetzungen für den Kommunismus geschaffen werden sollen. Die Diktatur des Proletariats ist dabei der erste und einzige Staat, der von Beginn an den Zweck hat, langfristig überflüssig zu werden und abzusterben. Wenn alle konterrevolutionären Kräfte besiegt und die Produktionsverhältnisse umfassend revolutioniert sind, dann wird es auch keinen sozialistischen Staat mehr geben und auch die kommunistische Partei hat ihren Zweck erfüllt. Die Diktatur des Proletariats hat nicht Lenin erfunden, sondern Marx und Engels. Es ist völlig richtig, dass Lenin mit den Erfahrungen der Oktoberrevolution dieses Konzept weiter umfassend konkretisiert und weiterentwickelt hat.

In diesem Sinne tragen wir den Begriff „LeninistInnen“ mit Stolz. Den Begriff des „Stalinismus“ lehnen wir hingegen ab, weil es ein antikommunistischer Kampfbegriff ist, den rechte bürgerliche Historiker wie Guido Knopp benutzen, um den Sozialismus zu diffamieren. Wir stimmen mit der BA überein, dass selbstständiges Denken für RevolutionärInnen extrem wichtig ist. Die radikale Linke sollte sich also wundern und darüber nachdenken, wenn sie dieselben Standpunkte vertritt wie reaktionäre bürgerliche Historiker.

Wir nehmen die BA als Organisation ernst, weswegen wir uns die Zeit genommen haben, diesen kurzen offenen Brief zu verfassen. Wir hoffen auf eine ideologische Auseinandersetzung, die mit ein wenig mehr Inhalt gefüllt ist, als Seitenhiebe, Wortspiele und neun Jahre alte Beleidigungen.

Roter 1. Mai 2022 in Bremen!

Wir teilen hier ein paar erste Eindrücke vom roten 1. Mai 2022 in Bremen. Wir fingen den Tag mit einer Beteiligung am Jugendblock auf der Gewerkschaftsdemo am Morgen an. Um 13.00 Uhr schließlich waren wir Teil der revolutionären und internationalistischen Demonstration, auf der wir uns zusammen mit vielen GenossInnen aus anderen Städten als roter Block formierten.

Wir bedanken uns noch einmal kräftig bei all unseren Gästen, bei all den GenossInnen, FreundInnen und KollegInnen die es möglich gemacht haben, den 1. Mai so zu beschreiten, wie er es verdient hat: revolutionär, internationalistisch, rot, stolz und kämpferisch!

Wir sagen: Unser Ziel ist der Sozialismus, unser Weg ist die Revolution!

Jugend, Zukunft Sozialismus!

Revolutionärer und internationalistischer 1. Mai in Bremen!

Seit dem Jahr 2019 gibt es in Bremen wieder eine revolutionäre und internationalistische 1.-Mai-Demo. Damals hat sich ein Bündnis aus unterschiedlichen Gruppen, Organisationen und AktivistInnen zusammengetan, um dieses Projekt ins Leben zu rufen. Seitdem hat diese Demonstration jährlich stattgefunden, nur 2020 wurde aufgrund der Pandemie eine Kundgebung abgehalten. Die knapp 1.000 TeilnehmerInnen im 1. Jahr und die über 1.200 TeilnehmerInnen im letzten Jahr zeigen, dass es auch in Bremen den realen Wunsch nach einer revolutionären 1.-Mai-Demo gibt. Wir freuen uns, dass wir auch wieder in diesem Jahr im Bündnis „Internationalistischer und revolutionärer 1. Mai in Bremen“ zusammen mit vielen GenossInnen und FreundInnen an der Vorbereitung mitwirken konnten.

1. Mai 2022
13.00 Uhr
Bremen Hbf

Gemeinsam gegen Ausbeutung und Unterdrückung!

Wir dokumentieren im Folgenden den Aufruf des Bündnisses:

Internationalistischer und revolutionärer 1. Mai

Dieses Jahr soll es in Bremen wieder eine konsequent internationalistische und revolutionäre 1. Mai Demonstration geben. Zum vierten Mal soll der 1. Mai in Bremen verschiedene Kämpfe zusammen auf die Straße bringen und zeigen: Auch in der BRD organisieren sich Menschen und kämpfen gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Ausgrenzung.

Der 1. Mai ist ein internationalistischer Tag, unsere Kämpfe haben trotz lokaler Besonderheiten ihren Ursprung im gleichen System. Auf der ganzen Welt gehen an diesem Tag Arbeiter*innen auf die Straße, um für ein besseres Leben abseits vom Kapitalismus zu demonstrieren und ihrer Wut, aber auch ihrer Kraft und Hoffnung Ausdruck zu verleihen. Lasst uns dies am 1. Mai auf die Straße tragen!

Der Kapitalismus hat uns an einen Punkt gebracht, an dem Klimakrise, Kriege und wachsende Armut Milliarden von Menschen existentiell bedrohen. Der imperialistische Kampf der Großmächte um Einfluss, Ressourcen und Marktanteile führt zu einer weiteren Zerstörung von Lebensgrundlagen im Globalen Süden, was viele Menschen in die Flucht zwingt. Als Linke stellen wir uns weder auf die Seite von Putins Phantasien eines großrussischen Reichs noch auf die Expansionsbestrebungen der NATO. Beide Seiten führen die Politik fort, die uns in die gegenwärtigen Krisen geführt haben. Die deutsche Politik nutzt ihrerseits den Krieg in der Ukraine aus, um den Militarismus in der BRD salonfähig zu machen. Während die Preise steigen und in Gesundheit, Bildung und Soziales Geld eingespart und gekürzt wird, werden 100 Mrd. für Aufrüstung ausgegeben und in Zukunft jährlich 2 % des BIP in die Kriegswirtschaft gepumpt. Das Gerede der Bundesregierung von Menschenrechten und Frieden ist heuchlerisch angesichts der militärischen und wirtschaftlichen Unterstützung von Regimen wie dem Iran, Ägypten, der Türkei oder dem Krieg gegen Geflüchtete und der darin forcierten Zusammenarbeit mit zahlreichen Diktaturen.

Der 1. Mai ist ein revolutionärer Kampftag und keine sozialdemokratische Feierlichkeit, unsere Kämpfe haben das Ziel den Kapitalismus zu beseitigen. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen im Hier und Jetzt für bessere Bedingungen zu kämpfen:
Für bessere Arbeitsbedingungen, wie die Arbeiter*innen von Amazon, Gorillas oder in der Pflege, gegen Fallpauschalen und Privatisierung, gegen Mieterhöhungen und Hartz IV, gegen Lager und Abschiebungen, Polizeigewalt und strukturellen Rassismus uvm. Mit der Rechtfertigung zurückhaltender Lohnforderungen angesichts „schwieriger“ Zeiten haben unsere Kämpfe nichts gemein. Auch feministische Kämpfe gehören an diesem Tag laut und stark auf die Straße. Weltweit kämpfen Feminist*innen und LGBTQIA+ gegen Femizide, häusliche Gewalt, rechte Ideologien, Trans- und Queerfeindlichkeit und unbezahlte Hausarbeit.

Keine der bürgerlichen Parteien wird an unseren Problemen grundsätzlich etwas ändern. Wir müssen die Sache selbst in die Hand nehmen!

Lasst uns in diesem Sinne am 1. Mai gemeinsam die Straße nehmen und unsere verschiedenen Kämpfe zusammentragen:

Gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Ausgrenzung!
Lasst uns unsere Kämpfe hier mit den Kämpfen der Unterdrückten in aller Welt verbinden!

Genug ist Genug!
Hoch die Internationale Solidarität!

Vom 18. März zum 1. Mai!

Auch am Tag der politischen Gefangenen waren wir in Bremen auf der Straße. Wir forderten die sofortige Freilassung von Musa Asoglu und allen anderen politischen Gefangenen weltweit. Lasst uns am 1. Mai gemeinsam ein weiteres Zeichen setzen, dass wir uns nicht kriminalisieren, nicht verbieten und nicht einschüchtern lassen! Unser Kampf ist gerechtfertigt!

1. Mai 2022
13.00 Uhr
Bremen Hbf

Jugend, Zukunft, Sozialismus!

Voran zur Einheit!

Auf der diesjährigen LLL-Demonstration in Berlin schlossen wir uns im Januar mit unterschiedlichen GenossInnen aus ganz Deutschland unter der leitenden Parole “Rote Jugend voran zur Einheit!” zusammen.

Diese Parole soll nicht nur eine Phrase, sondern Anleitung zum Handeln sein. Deswegen wollen wir zum 1. Mai 2022 auch bundesweit nach Bremen mobilisieren und vereint mit GenossInnen aus anderen Städten auf die Straße gehen. Schließt euch uns an! Kommt in den roten Block auf die revolutionäre und internationalistische 1.Mai-Demonstration nach Bremen!

Jugend, Zukunft, Sozialismus!
Heraus zum roten 1. Mai!

1. Mai 2022, 13.00 Uhr Bremen Hbf

Jugend, Zukunft, Sozialismus! Heraus zum roten 1. Mai!

Jugend, Zukunft, Sozialismus!
Heraus zum roten 1. Mai!

Im Jahr 2022 formiert sich in Deutschland eine rote Jugendbewegung. Immer mehr junge Menschen akzeptieren das imperialistische System nicht mehr und versammeln sich unter der roten Fahne, dem Symbol der ArbeiterInnenklasse. Sie erkennen die Notwendigkeit an, dass der Imperialismus revolutionär überwunden werden muss, wenn nicht der Krieg der Großmächte, die Zerstörung der Natur und die Verarmung der Massen unsere Zukunft bestimmen sollen. Sie streben nach Einheit, sie streben nach einer festen Organisation mit klarer Linie, um diesen Verhältnissen den Kampf anzusagen.

Wir befinden uns in einer Phase der Krise, der Kapitaloffensive, in der der Abbau von Sozialsicherungssystemen und die Beschneidung von Löhnen auf der Tagesordnung stehen. Hinzu kommt nun, dass die Preise für die Waren des täglichen Bedarfs steigen und steigen, besonders die Spritkosten sind so hoch wie nie zuvor. Auch die Mieten rauben uns einen immer größeren Teil unseres Lohns. Die Reichen und Mächtigen kriegen nicht genug und nehmen uns immer unverschämter aus! Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Auf einmal ist der Krieg ganz nahe. Nach langer Zeit der gegenseitigen Drohungen, nach ewiger Kriegspropaganda und nach vielen Provokationen, eskaliert die Lage in der Ukraine und Russland startet einen Angriffskrieg. Die westlichen PolitikerInnen und ihre Medien inszenieren eine riesige Betroffenheit und positionieren sich verlogen gegen den Krieg, während sie gleichzeitig die Lage weiter anheizen und uns auf einen noch viel größeren Konflikt vorbereiten wollen. Sowohl die NATO-Staaten als auch Russland, beides sind machthungrige gierige Imperialisten, die jeweils ein größeres Stück vom Kuchen haben wollen. Es geht ihnen nicht um Frieden, es geht ihnen nicht um Gerechtigkeit, sondern um Einflusssphären, Absatzmärkte und Handelswege.

Im Schatten des Krieges in der Ukraine führt das NATO-Mitglied Türkei derweilen Krieg in Nordsyrien und begeht ethnische Säuberungen an der kurdischen Bevölkerung, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dass die westlichen Staaten hier mit zweierlei Maß messen verdeutlicht, dass es ihnen nie ums Völkerrecht oder ihre „demokratischen“ Werte geht.

Wir stehen weder auf der Seite der NATO, noch auf der Seite von Putin. Wir stehen auf der Seite des einfachen Volkes, auf der Seite unserer Klasse, in der Ukraine und anderswo. Denn das Volk leidet, wenn die Mächtigen sie in einen Krieg ziehen, der niemals in ihrem Interesse ist!
Wir stellen uns gegen die wahnsinnige Aufrüstung der Bundeswehr! Wenn der deutsche Imperialismus seiner Verantwortung in der Welt nachkommen will, sichert dies ganz bestimmt nicht den Frieden auf der Welt.

Der 1. Mai ist der internationale Kampftag der ArbeiterInnenklasse, es ist unser Tag. Am 1. Mai stehen wir auf gegen Ausbeutung und Unterdrückung, zusammen mit unseren Klassengeschwistern weltweit. Wir lassen uns nicht gegeneinander aufhetzen, wir wollen zusammenstehen gegen die Herrschenden.

Krieg, Vertreibung, Krise, Armut, Umweltzerstörung – für all diese Erscheinungen gibt es nur eine einzige Lösung. Wir sagen: Unsere Alternative ist der Sozialismus, unser Weg ist die Revolution! Die Jugend geht auf diesem Weg voran, geht den Weg mit uns! Kommt dafür in den roten Block auf der Internationalistischen und Revolutionären 1.-Mai-Demonstration in Bremen!

Jugend, Zukunft, Sozialismus!
Heraus zum roten 1. Mai!

Wir sind zurück!

Nach längerer Zeit der Abwesenheit in den sozialen Netzwerken melden wir uns mit einem neuen Account zurück! Wir hatten in den vergangenen Monaten ein paar interne Probleme zu lösen, haben uns aber nun neu aufgestellt und sind nun auch wieder auf Instagram präsent.

Den alten Account werden wir nicht mehr nutzen. Dies ist nun unser offizieller Kanal: Kämpfende Jugend HB Instagram

Ihr könnt sicher sein, dass wir in der letzten Zeit nicht untätig waren. In den kommenden Tagen werden wir hier Neuigkeiten veröffentlichen. Wir haben 2022 noch einiges vor!

Kämpfende Jugend Bremen,
April 2022

Rote Jugend voran zur Einheit!!!

Uns erreichte ein Bild einer Mobiaktion aus dem Bürgerpark.
Auch aus Bremen werden wir gemeinsam zur LLL Demonstration fahren. Schließt euch uns an und kommt mit uns am 09.11.2022 nach Berlin.
Rote Jugend voran Zur Einheit – Kämpft zusammen gegen Imperialismus und Ausbeutung.

Kundgebung in Bremen-Walle gegen die Wahl

Am 25.09. haben wir in Bremen-Walle eine Kundgebung gegen die Bundestagswahl 2021 auf dem Wartburgplatz durchgeführt. Während der etwa einstündigen Kundgebung wurden mehrere kämpferische Redebeiträge verlesen, Flyer verteilt, türkische und deutsche revolutionäre Musik gespielt, sowie einige Diskussionen mit interessierten Menschen geführt.

Die Bremer Bullen versuchten uns mit einem massiven Aufgebot an Kräften von Beginn an einzuschüchtern. Offensichtlich erstaunt über unsere volksnahe Kundgebung verfolgten sie, wie wir mehrere Menschen erreichen konnten, die sich für unsere Flyer und Standpunkte interessierten, aufmerksam unseren Redebeiträgen zuhörten und den Kontakt zu uns suchten. Sie verboten uns spontan, Flyer im Umkreis der Kundgebung zu verteilen – als Begründung nannten sie „Corona-Infektionsgefahr“. Eine alberne, vorgeschobene Begründung, wenn man bedenkt, dass alle bürgerlichen Parteien in ganz Bremen wochenlang ihre Propaganda in Form von Flyern und Werbegeschenken verbreiteten. Die Sorge der Bullen galt nicht einem Infektionsrisiko, sondern der Tatsache, dass wir die Wahrheit über den bürgerlichen Wahlzirkus verbreiteten. Trotz des Verbotes konnten wir allen InteressentInnen einen Flyer zur Verfügung stellen.

Gegen die Wahl der Bonzen!